| Einrichtung | Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften |
| Vergütung | BesGr W3 |
| Besetzungsdatum | Zum Sommersemester 2028 |
Die Professur hat das Fach in seiner ganzen Breite in Forschung und Lehre zu vertreten. Gesucht wird eine Persönlichkeit mit herausragender, international ausgerichteter wissenschaftlicher Qualifikation, die in folgenden Schwerpunkten exzellent ausgewiesen ist:
Von der Professur sollen auch das Bayerische Archiv für Sprachsignale (BAS), inklusive der BAS-Web-Services und Industrieanbindungen, sowie die bestehenden BA- und MA-Studiengänge Phonetik betreut und weiterentwickelt werden.
Eine enge Verzahnung mit dem am Institut angesiedelten KI-Lehrstuhl zur Verarbeitung gesprochener Sprache wird erwartet. Die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb der Fakultät und Universität durch Beteiligung an der Entwicklung des Munich Center for Linguistics, des Promotionsprogramms der Fakultät Class of Language und des Centrums für Informations- und Sprachverarbeitung (CIS) wird ebenfalls erwartet.
Das Institut für Phonetik und Sprachverarbeitung nimmt eine internationale Spitzenstellung in der Erforschung gesprochener Sprache ein. Es verfügt über eine breite Laborausstattung zur Erforschung aller Aspekte gesprochener Sprache, die eine exzellente, praxisnahe Ausbildung und die Durchführung anspruchsvoller Forschungsprojekte ermöglicht.
Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) möchte eine hervorragend ausgewiesene Persönlichkeit gewinnen, die ihre wissenschaftliche Qualifikation im Anschluss an ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie eine überdurchschnittliche Promotion oder eine vergleichbare besondere Befähigung durch international sichtbare, exzellente Leistungen in Forschung und Lehre nachgewiesen hat.
Bei einer Einstellung im Beamtenverhältnis darf das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. In dringenden Fällen können hiervon Ausnahmen zugelassen werden.
Die LMU bietet Unterstützung für Doppelkarriere-Paare an.
Die LMU strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte Personen werden bei im Wesentlichen gleicher Qualifikation bevorzugt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriften- und Lehrverzeichnis) sind bis zum 15.04.2026 bei der Dekanin der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München), vorzugsweise per E-Mail in einer PDF-Datei an dekanat13@lmu.de, einzureichen.